Autorenlesung „Zauberponys und Fußballzirkus“ am 19.02.2015 Martin Klein zu Besuch in der Evangelischen Grundschule Kleinmachnow

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Liebe Eltern,

wir freuen uns, dass der Autor Martin Klein am Donnerstag, den 19.02.2015, zu uns kommen wird. Er liest für die Kinder der Jahrgangsstufen 1 bis 3 Geschichten aus zwei seiner Bücher zum Thema „Zauberponys und Fußballzirkus“. Im Anschluss daran können die Kinder den Autor „Löcher in den Bauch fragen“.

Martin Klein wird für alle sechs Klassen im dritten Schulblock (12:30 bis 14:00 Uhr) lesen.

Nach Schulende um 14 Uhr stellt die Stiftungsbuchhandlung Potsdam eine Auswahl von Büchern von Martin Klein vor dem Andachtsraum bereit. Wer möchte, kann hier ein Buch kaufen und vom Autor signieren lassen. Wer ein anderes eigenes Buch von ihm hat, kann dieses gerne mitbringen und signieren lassen.

Wie bereits angekündigt, werden wir im Vorfeld der Lesung von jedem teilnehmendem Kind
1 Euro einsammeln. Bitte geben Sie Ihrem Kind 1,- Euro bis zum 19.02. mit in die Schule.
Die Klassenlehrerin sammelt das Geld ein.
Den Rest der Kosten übernimmt der Schulverein, der die Lesungen initiiert und der die Leselust der Kinder wecken und auch dank Ihrer Spenden fördern möchte.

Wir wünschen den Kindern eine interessante und spannende Lesung.

Mit herzlichen Grüßen

Antje Legien-Knapke , Antonia Meisner, Til Schwartz, Christina Enk, Christof Wachter

 

Über den Autor:

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Martin Klein wurde 1962 an der Ostsee in Lübeck geboren. Er verbrachte seine Kindheit im Ruhrgebiet und die Jugend am Niederrhein. Nach Abitur, Zivildienst und einem Intermezzo als Sportstudent machte er eine Ausbildung zum Landschaftsgärtner und studierte an der TU Berlin Landschaftsplanung.1990 erschien sein erstes Kinderbuch „Lene und die Pappelplatztiger“. Viele weitere folgten bei renommierten Kinderbuchverlagen, die in bislang zwölf Sprachen übersetzt wurden. Heute lebt er als freier Autor und Diplom-Ingenieur für Landespflege in Berlin und Potsdam. Für seine Arbeit erhielt er verschiedene Auszeichnungen, darunter das Alfred-Döblin-Stipendium, den Umweltmedienpreis der Stadt Waiblingen und die Struwwelpippi-Residenz in Luxemburg.

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